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Probleme in der Stillzeit

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Ich antwortete erst nicht, sondern sah schamvoll zu Boden, weil ich mich ertappt fühlte. Dann brach es aber doch aus mir heraus.

„wenn du mir dauernd auf den Busen starrst, ist das doch nur gerecht!"

Er lacht laut auf. Meine Empörung und Rechtfertigung schien ihn zu amüsieren. Dann zog er mich plötzlich an sich heran und umarmte mich. Sofort spürte ich seinen harten Schwanz an meinem Unterleib. Er küsste meinen Hals. Sein heißer Atem strich über die empfindliche Haut. Ich versuchte mich aus seinem Griff zu befreien.

„Lass mich los!"

„Du willst es doch auch. So oft wie du es dir selbst machst, brauchst du es sogar noch dringender als ich."

Sein Schwanz fühlte so groß und so hart an. Ich war verwirrt.

„Nein, das stimmt nicht! Lass mich los!"

Ich wehrte mich weiter, aber er war zu kräftig. Eisern hielt er mich fest. Er begann sogar sich geil keuchend an mir zu reiben. Die trotz des Schocks noch nicht ganz verschwundene Erregung begann gegen meinen Willen wider anzusteigen. Außerdem gefiel mir irgendwie die selbstbewusste männliche Bestimmtheit, die seine Handlungen ausstrahlte. Seit langer Zeit fühlte ich mich endlich mal richtig leidenschaftlich begehrt. Wieder schoss mir das Bild seines prächtigen Schwanzes durch den Kopf. Jetzt spürte ich genau diesen Schwanz direkt an meinem Unterleib. Wie oft hatte mich sein Bild zum Orgasmus geleitet. Und jetzt war er real, zum Greifen nahe und keine Ausgeburt meiner Fantasie. Es fühlt sich gut an, nein, es fühlte sich geil, diesen Prügel zu spüren. Meine Gegenwehr wurde schwächer. Er registrierte es sofort. Sofort war eine Hand auf meiner rechten Brust und knetete sie gierig und fordernd. Die Brustwarze versteift sich. Geschickt reizte er sie.

„Hör auf! Ich will das nicht!"

Aber Herrmann ließ sich nicht beirren. Er merkte an meiner deutlich weniger energischen Stimme und der erlahmenden Gegenwehr, dass ich langsam schwach wurde.

„Ich, ich will..."

Bevor ich das „nicht" stottern konnte, fiel er mir ins Wort.

„Ja, genau, du willst."

Seine freie Hand schnellte unter den Rock und legte sich blitzschnell auf meine schutzlose Möse. Ein Schauer durchlief meinen Körper. Den schwachen Versuch, die Beine zusammenzupressen, verhinderte er mit seinem Knie.

„Du bist klatschnass. Deine geile kleine rothaarige Fotze läuft förmlich aus."

Er hatte leider Recht. Es geilt mich auf, was er mit mir machte. Mit dem Mittelfinger fuhr er immer wieder durch meine feuchte Spalte bis zur bereits wieder anschwellenden Klitoris, um die er dann kurz die Fingerspitze kreisen ließen. Er wusste sehr gut, was tun musste.

„Aber ich bin doch verheiratet..."

„Mach darüber mal keine Sorgen."

Geschickt und sehr wirkungsvoll massierte er nun meine voll ausgefahrene Klitoris. Die Erregung vernebelte mehr und mehr meinen Verstand.

„Ich kann nicht. Ich..."

Ich musste stöhnen. Es war das ultimative Eingeständnis.

„Du willst es doch genauso sehr wie ich."

Ich antwortete nicht, sondern stöhnte nur leise weiter. Ohne Probleme schob er mir zwei Finger in mein nasses, offenes Geschlecht. Ich spreizte meine Schenkel für ihn. Er wusste sehr genau, wie man eine Frau schnell erregte. Ich roch ihn. Sein aufgegeiltes Schnaufen dröhnte in meinem linken Ohr. Er ließ mich los, um mit der frei gewordenen Hand meine linke Brust zu liebkosen. Ich war frei, aber er hatte längst gewonnen. Dann küssten wir uns. Gierig spielten unsere Zungen miteinander. Seine unbändige Leidenschaft riss mich mit. Es war einfach zu lange her, dass ich mich so sehr begehrt gefühlt hatte. Außerdem erregte mich seine dominante Männlichkeit ungemein.

„Ja, ich will es auch."

Nur ganz leise, fast gehaucht, kam das Eingeständnis über meine Lippen. Aber Herrmann hatte es zweifellos gehört. Denn er packte mich und trug mich zurück zur Couch, wo er mich sanft ablegt. Regungslos sah ich ihm beim hektischen Ausziehen zu. Er riss sich die Kleider förmlich vom Leib. Dann stand er in seiner ganzen Glorie vor mir. Aus der Nähe war sein Schwanz noch beeindruckender. Fast so dick wie mein Unterarm, die pfirsichgroße Eichel violett glänzend stand er leicht nach oben gebogen von seinen durchtrainierten Körper ab. Für sein Alter war er wirklich in Topform. Er kniete sich zwischen meine Beine und schob den Rock bis zur Hüfte nach oben. Er lächelte glücklich, als er meine kurz gehaltenes rotes Schamhaar und die haarlosen vor Erregung glänzend, leicht geöffneten Schamlippen sah. Schließlich trafen sich unsere Blicke.

„Ich begehre Dich schon lange. Seit du diese wunderbaren, riesigen Brüste hast, ist es schier unerträglich für mich."

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Ich fühlte mich geschmeichelt und lächelte ihn einfach an. Er beugte sich zu mir herunter und wir versanken in einem langen, intensiven Kuss. Dabei rieb sein stahlharter Schaft aufreizend über meine Liebesperle. Schließlich lösten wir uns voneinander und er nahm seine Riesen in die Hand, um ihn an meinem feuchten Eingang zu positionieren. Ich spürte die Hitze, die von ihm ausging. Ich war mir jetzt absolut sicher, dass ich es wollte, dass ich mit Herrmann ficken wollte. Wir sahen uns an. Ich nickte. Dann endlich schob er seine Hüfte nach vorne. Erstaunlich leicht drang er in mich ein. Es war ein herrliches Gefühl, als die riesige Eichel meinen Liebeskanal so stark dehnte, wie seit der Geburt nicht mehr. Er sah mir weiter in die Augen. Sein Blick war ruhig und liebevoll, aber auch randvoll mit Begehren und Lust. Seine großen, kräftigen Hände gruben sich in das üppige Fleisch meiner Brüste. Die Nippel waren steinhart und sonderten etwas Muttermilch ab.

„Deine Titten sind einfach unglaublich geil."

Er lächelte zufrieden, ja fast glücklich, als er sein riesiges Rohr tiefer in mich schob. Und das fühlte sich ganz anders an, als bei meinem Mann. Dessen Schwanz war ja auch gerade mal halb so dick wie Herrmanns mächtiger Phallus. Herrmann dehnte mich weit und füllte mich komplett aus. So intensiv hatte ich noch nie einen Schwanz gespürt. Ich stöhnte immer lauter.

„Gefällt Dir das, meine Kleine!"

„Oh Gott, jahh..."

Mit vorsichtigen, aber kraftvollen Bewegungen drang er immer tiefer in mich ein. Als er ganz in mir war, fühlte ich mich zum ersten Mal in meinen Leben in Besitz genommen. Die Präsenz dieses Schwanzes war vereinnahmend und verursachte nicht nur unglaubliche Lust, sondern auch ein bisher von mir nicht gekanntes Gefühl der Hingabe. Er war tiefer in mir, als mein Mann es je vermochte. Er beugte sich wieder vor, um mich zu küssen. Seine Bewegungen wurden schneller. Die Kraft, mit der ich mich nahm, mit der mich fickte, erregte mich zusätzlich. Dann passiert es. Ich hatte zum ersten Mal einen Orgasmus, der allein durch einen Schwanz ausgelöst wurde. Mit meinem Mann war so etwas beim Sex nur bei gleichzeitiger Stimulation der Klitoris möglich gewesen. Neu waren auch die Intensität dieses vaginalen Orgasmus. Ich schrie vor purer Lust und bebte am ganzen Körper, während in meinem Kopf quasi eine Atombombe explodierte.

„Ja, lass es dir kommen, meine Kleine!"

Spornte er mich noch an, während er nicht aufhörte, mich kraftvoll zu stoßen. Fast eine halbe Minute tobte dieser Sturm in mir. Erst dann konnte ich wieder sprechen. Ich sah ihn ehrfürchtig an.

„Das war ja der Hammer. Mein Gott. Unglaublich. Hoffentlich ist Nick nicht davon aufgewacht."

Sprudelte es förmlich aus mir heraus. Aber von meinem Sohn war nichts zu hören.

„Das freut mich, meine Liebe. Aber es war erst der Anfang."

Versicherte mir Herrmann mit einem wissenden Grinsen und fing an, mich härter zu ficken. Meine wäre spätestens bei meinem Orgasmus auch gekommen. Aber Herrmann war ein anderes Kaliber. Trotz seines Alters hatte er eine erstaunliche Ausdauer. Die nächsten zwanzig Minuten waren eine Offenbarung für mich. Herrmann zeigte mir eine neue, unbekannte Welt purer sexueller Ekstase. Ich kann nicht mehr sagen, wie oft es mir kam. Zusammen mit meinem Mann hatte ich ein paar Mal zwei Orgasmen erlebt. Einen durch sein gekonntes Lecken vor dem eigentlichen Akt und einen dann währenddessen. Mit Herrmann war das ganz andere. Es war fast beängstigend, wie regelmäßig er mich mit seinem mächtigen Eindringling wieder und wieder zum Höhepunkt brachte. Auch die zusätzliche Stimulation durch das rhythmische Zucken und Krampfen meiner kommenden Möse beeindruckten ihn scheinbar nicht. Nachdem er sich zwischen meinen Schenkeln ausgetobt hatte, hatte er mich von hinten genommen. Ich war noch von meinem vielleicht vierten Orgasmus ganz benebelt gewesen, aber er brauchte meine Mithilfe gar nicht. Mit seinen kräftigen Armen dreht er mich einfach um und hob mich an, so dass ich schließlich auf allen Vieren vor ihm hockte. Seine Hände in meine Brüste vergraben, stieß er schnell und hart zu. An der Couchlehne abgestützt kam ich dann fast im Minutentakt, wobei die Intensität der Orgasmen weiterhin eine völlig neue Qualität hatte. Sie kamen von ganz tief innen und erfasst sowohl meinen Körper wie auch meinen Geist vollständig. Wie fantastisch er es mir mit seinem Monsterschwanz tatsächlich besorgte, hatte ich mir noch nicht mal in meinen wildesten Träumen ausgemalt. Bei Herrmann spürte ich schließlich sogar, als er abspritzte.

Danach lagen wir eng umschlungen auf der Couch und schwiegen lange. Reue spürte ich keine. Aber weder er noch ich fanden die richtigen Worte. Wir waren beide verschwitzt. Es roch intensiv nach Sperma, nach Muschisaft, nach Sex. Schließlich war ich es, die das Schweigen brach.

„Herrmann, das war der mit Abstand beste Sex meines Lebens."

„Ja, das war wirklich nicht schlecht."

Ich wollte ihn gerade fragen, was er mit „wirklich nicht schlecht" meinte, da fing Nick an zu brüllen. Ich sprang ganz vom Mutterinstinkt beherrscht sofort auf. Als ich nach oben eilte, lief mir sein Sperma die Beine herunter. Ich zog schnell einen Bademantel über und war schon am Bettchen meines schreienden Kindes. Die Mengen, die da aus mir raus liefen, waren schon erstaunlich. Als ich schließlich mit dem frisch gewickelten Nick auf dem Arm herunterkam, war Herrmann verschwunden.

Obwohl ich meinen Mann gerade betrogen hatte, fühlte ich keinerlei Schuld. Was ich mit Herrmann erlebt hatte, war einfach zu überwältigend gewesen. Abends rührte mich mein Mann wie immer nicht an, aber Herrmann hatte mich so gut befriedigt, dass ich sogar ohne noch mal, wie mittlerweile zur Gewohnheit geworden, im Gästezimmer oder dem Bad zu onanieren, neben ihm einschlief.

Am nächsten Morgen überrascht mich Herrmann wieder. Mein Mann war schon länger aus dem Haus. Ich stand gerade in der Küche und wollte mir was zu essen machen. Nick lag nach dem morgendlich Stillen, bei dem er wie immer eingeschlafen war, in seinem Bettchen. Plötzlich stand er hinter mir und umarmt mich. Ich hatte ihn gar nicht kommen hören und erschrak ziemlich. Allerdings hatte ich insgeheim gehofft, dass er kommen würde, weswegen ich vorsorglich am Morgen die Terrassentür offen gelassen hatte.

„Mein Gott, musst Du mich so erschrecken."

„Guten Morgen, Süße. Ich habe dich vermisst."

Wie sehr konnte ich deutlich an meinem Hinterteil spüren. Er war bereits voll erigiert. Ich lächelte freudig vor mich hin. Mit beiden Händen umfasst er von hinten meine Titten und begann sie ausgiebig zu kneten. Natürlich hatte mich das Stillen wieder geil gemacht, so dass ich keinen Widerstand leistete. Warum auch. Ich konnte es kaum erwarten, seinen Monsterschwanz wieder in mir zu spüren. Aufreizend wiegte ich meine Hüften, um mit meinem Po seine Erektion zu reizen.

„Ich weiß, wir sollten das nicht tun, aber was gestern passiert ist, war einfach zu...zu"

„Geil."

Half er mir bei meinem Rechtfertigungsversuch vor mir selbst.

„Ja. Aber geil ist noch untertrieben. Ein so intensives Lustgefühl habe ich noch nie erlebt."

Herrmann lachte nur leise. Für einen kurzen Moment ließ er von meinen Titten ab, um mir den Rock hochzuschieben. Ich trug keinen Slip, auch eine Vorsorgemaßnahme. Ich hörte, wie er seine Hose öffnete und sie raschelnd zu Boden glitt. Dann spürte ich endlich seinen stahlharten Riemen. Mit Mühe hatte er ihn zwischen meine Beine gedrückt. Der dicke Schaft presste durch die Spannung der Erektion kräftig gegen meine Schamlippen und teilte sie dadurch. Ich war schon wieder klatschnass da unten. Mit leichten Bewegungen des Beckens rieb ich mich an dem Mast und benetzte ihn so mit meinen Säften. Herrmann hatte sich derweil wieder meinen Titten zugewendet. Er hatte die Bluse aufgeknöpft und die Verschlussklappen des Still-BHs geöffnet, was ihm nun einen freien Zugang zu meinen üppigen Halbkugeln mit den großen, steifen Nippeln erlaubte.

„Wie groß und fest die sind. Wirklich absolute Prachttitten."

Sein Kompliment schmeichelte mir.

„Was du in der Hose hast, kann man aber auch nur mit dem Attribut prachtvoll beschreiben."

Er lachte nur herzlich und dirigierte mit geschickten Beckenbewegungen und leichtes in die Knie gehen die fette Eichel direkt an meine Pforte. Mit einer kräftigen Stoßbewegung trat er ein. Ein Lustschrei, in den sich auch etwas Schmerz mischte, war die Folge. Wieder hatte ich diese exquisite Gefühl des in Besitzgenommenwerdens. Er dehnte mich und füllte mich so wunderbar komplett aus, obwohl es sogar etwas wehtat, da er schon mit diesem ersten Stoß fast bis zum Anschlag in mich eingedrungen war. Für meinen Mann käme diese stehende Position gar nicht in Frage, da sein Teil dafür einfach nicht lang genug war. Herrmann war zwar nicht brutal, aber wesentlich fordernder und grober als Michael. Aber mir gefiel es ungemein, wie er mich anfasste und behandelte. Mit Herrmann war es kein Liebe machen oder miteinander schlafen, es war pures, unverfälschtes, fast animalisches Ficken. Gierig walkte er meine Brüste und zwirbelte die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger, während er seinen Schwanz hart und gnadenlos in die reichlich nässende Fotze trieb. Schauer der Lust rieselten durch meine Körper. Die durch seine Behandlung aus den Brustwarzen austretende Milch schien ihn sogar noch mehr anzuspornen. Es dauerte nicht lange, bis ich einen heftigen Abgang hatte. Herrmann musste mich mit beiden Armen festhalten, da mir im Rausch des Höhepunkts die Knie weich wurden. Ich musste kurz daran denken, wie ich ihn mit seiner dunkelhaarigen Geliebten beobachtet hatte. Der war es nämlich, wie ich mich nun erinnerte, ähnlich ergangen. Danach ging er mich tragend einen Schritt zurück, so dass ich mich nach vorne gebeugt, an der Arbeitplatte abstützen konnte, ohne mit Kopf an die Küchenschränke zu stoßen. Durch diese kleine Veränderung drang er nun noch tiefer ein. Herrmann packte mich an der Taille und legte richtig los. Er ließ seinen Monsterschwanz jedes Mal fast ganz aus meiner Möse heraus gleiten, um ihn dann mit aller Macht bis zum Anschlag wieder hinein zu rammen. Die Empfindungen, die das in mir auslöste, waren unbeschreiblich. Bald musste er mich wieder festhalten, da mich der nächste Megaorgasmus in den Grundfesten erschütterte. Noch während ich wild zuckend kam, zog er seinen Schwanz heraus. Flüssigkeit schoss und floss aus meiner orgasmierenden Möse. Deutlich hörbar plätscherte der Mösensaft auf den Fliesenboden der Küche. Der Rest rann an den Schenkeln hinunter.

„Geil wie du abspritzt, Süße."

„Herrmann, was machst du nur mit mir."

„Ich besorge es dir endlich mal richtig, meine liebe Monika. Eine so hübsche und erotische Frau wie du hatte es einfach verdient, sexuell richtig befriedigt zu werden. Dein Mann kann oder will das offensichtlich nicht."

Ich antwortete nicht, sondern grinste ihn nur ergeben und selig an.

„Komm setzte dich auf den Küchentisch. Ich will sehen, wie deine Titten wackeln, wenn wir vögeln."

Gehorsam folgte ich seiner Anweisung. Er griff meine Beine an den Fesseln, hob sie an und spreizte sie weit auseinander. Anerkennend sah er auf meine stark klaffende Möse.

„Und dieses rothaarige Fötzchen ist auch was ganz besonderes."

Noch während dieses neuerlichen Kompliments schob er mir sein Ding wieder bis zur Wurzel rein.

„Oh ja, du geiler alter Bock machs mir mit deinem Hengstschwanz, besorge es mir richtig."

Ich kannte mich selbst nicht mehr. Ich gehörte sonst eher zu den Stillen beim Sex, aber Herrmann brachte mich nicht nur wieder und wieder zum Schreien vor Lust, sondern kitzelte auch irgendwie die ordinäre Schlampe aus mir heraus, denn solche Obszönitäten waren mir bisher nicht über die Lippen gekommen. Herrmann brauchte nur ein paar Minuten, bis ich wimmernd und zuckend auf dem Küchentisch kam. Danach nahm er etwas Tempo raus und sah mich ernst an.

„Monika, Ich will, dass du dich in Zukunft ein bisschen ansprechender anziehst. Strümpfe oder Strapse und High Heels, kurze Röcke, enge Blusen oder Shirts. Den Slip kannst du, wie heute schon vorbildlich praktiziert, weglassen. Ich suche gerne ein paar entsprechende Sachen für dich aus."

Ich sah ihn erstaunt an, aber nickte nur beflissen.

„Du weißt ja, dass Auge isst mit."

Nach dieser Mitteilung nahm er wieder Fahrt auf. Die nächste Viertelstunde wurde ich von ihm nach Strich und Faden in meiner Küche durchgezogen. Herrmann brachte mich noch mehrmals zum Orgasmus, ehe er sich in mir ausgiebig entleerte, was schließlich auch bei mir einen letzten Höhepunkt auslöste. Völlig fertig trug er mich ins Wohnzimmer, wo wir uns auf der Couch ausruhten. Nicks Schreie zwangen mich schließlich aufzustehen.

Als ich diese Mal mit meinem frisch gewickelten Sohn auf dem Arm herunterkam, war Herrmann noch da. Er hatte Pasta gekocht, die nun dampfend auf dem Esstisch auf mich wartete. Wir aßen zusammen und unterhielten uns wieder nett miteinander. Plötzlich deutete er auf den Stuhl, der neben ihm stand.

„Ich habe eben mal drüben, was für dich zusammengesucht. Die Sachen müssten Dir eigentlich passen."

Als ich ihn fragend ansah, reichte er mir einen Stoffbeutel. In dem Beutel war ein Pack halterlose, schwarze Strümpfe, ein Rock und ein Trägerhemd.

„Und die hier noch."

Staunend nahm ich die Stöckelschuhe entgegen. Die Absätze waren fast zehn Zentimeter hoch.

„Ich denke, ich probiere die Sachen mal an."

Ohne jegliche Scham zog ich mich vor ihm aus. Sein immer noch herauslaufender Samen benetzte die Innenseiten meiner Schenkel, obwohl ich mich schon mehrmals sauber gewischt hatte. Alles passte wie angegossen. Der Rock endete etwas mehr als eine Handbreit über den Knien. Er war gerade lange genug, um im Stehen die verzierten und verdickten Bünde der halterlosen Strümpfe zu bedecken. Nur das Trägerhemd bekam ich trotz des elastischen Materials kaum über meine großen Brüste.

„Zieh doch mal den Still-BH aus."

Danach ging es etwas einfacher. Durch den hautengen leicht transparenten Stoff wirkten meine Brüste noch üppiger. Ich lief ein paar Meter mit schwingenden Hüften vor und zurück. Mein Busen wogte gut sichtbar im Rhythmus der Schritte.

„Und? Wie gefällt es dir?"

„Großartig!"

Herrmann stand auf und nahm mich in die Arme. Die Beule in seiner Hose zeigte mir, wie sehr es ihm gefiel. Wir versanken in einem langen Kuss, während dem wir uns bald gierig begrapschten. Meine steifen Nippel drückten durch den dünnen Stoff des Tops. Die austretende Milch verursachte schnell einen dunklen Fleck. Das Jammern meines Sohnes erinnerte mich schließlich daran, warum ich die Milch absonderte.

„Nick will gestillt werden."

Etwas unwillig, aber energisch löste ich mich aus seiner Umarmung. Seine Erektion beulte obszön die Hose aus. Auch an mir war unsere Geknutsche und Gefummel nicht spurlos vorübergegangen. Deutlich spürte ich die Feuchtigkeit, die sich in meiner Möse gebildet hatte und sich mit Herrmanns Sperma vermischte. Als ich zu meinem Sohn stöckelte, folgte dieses Gemisch an den Innenseiten meiner Schenkel den Gesetzen der Schwerkraft. Bei meinem schreienden Sohn angekommen, überlegte ich kurz, wie ich ihn stillen sollte. Schließlich legte ich mich auf die Seite neben ihn auf die Babydecke und zog das Trägerhemd hoch. Als er meine rechte Brust sah, hörte er augenblicklich auf zu schreien. Ich drehte ihn ebenfalls auf die Seite und zog ihn etwas zu mir hin, um ihm die Brustwarze in den Mund zu stopfen. Gierig begann er sofort zu saugen. Herrmann gesellte sich zu uns. Er war nun nackt. Ohne meinen fragenden Blick zu beachten, legte er sich ebenfalls auf die rechte Körperseite parallel hinter mich. Zärtlich küsste er meinen Hals. Dann schob er mir den engen, elastischen Rock hoch, wobei ich ihm durch Anheben des Beckens etwas half. Dann hob er mein linkes Bein an, um seine pralle Eichel an meiner nun durch die Spreizung meiner Schenkel gut zugänglichen Fotze anzusetzen. Ohne großen Widerstand drang er tief in mich ein. Ich war offensichtlich nicht nur wieder sehr feucht, sondern auch noch von unserem Ritt in der Küche ausreichend gedehnt. Vorsichtig, ja fast ausnehmend zärtlich begann er sich in mir zu bewegen. Er wollte offenbar das Stillen nicht stören. Diese langsame, tiefe Penetration gefiel mir sehr. Nick ließ sich von uns bei seinem Mittagsmahl nicht stören. Herrmanns Schwanz und zugegebenermaßen auch das Saugen meines Sohnes ließen die Wogen der Erregung schnell in mir ansteigen. Nick war fast fertig mit Trinken, als ich am ganzen Leib zitternd kam. Es kostete mich sehr viel Mühe, die Lust nicht hinauszuschreien, da Nick gerade dabei war einzuschlafen. Als er bald nach meinem Höhepunkt eingeschlafen war, flüsterte ich Herrmann zu.